Rodeln mit Schulkindern

Was man über Rodeln mit Schulkindern wissen sollte.

Schulkinder haben einen wahnsinnigen Spaß beim Rodeln. Lange Aufstiege hingegen gehören nicht zu den Lieblingsbeschäftigungen. Um die Freude zu garantieren, sollte also auf lange Aufstiege verzichtet werden und die Konzentration auf der Abfahrt liegen.

Sollte doch einmal ein längerer Weg vorm Rodeln anstehen, sollte man die Anstrengung nicht unterschätzen. Auch für Erwachsene ist das Bergauf gehen bei Schnee sehr anstrengend, wenn man dann noch einen Schlitten ziehen muss, können Kinder sehr schnell an ihre Grenzen kommen, und sei es nur an die Grenzen der Motivation. Eine Alm als Ziel kann dort Wunder wirken.


Gutes Schuhwerk ist unerlässlich zum Bremsen und Lenken. Da die Socken sehr nass werden können, bietet es sich an, Wechselsocken und eventuell sogar Wechselschuhe mitzunehmen. Worauf man auf keinen Fall verzichten sollte, sind Helme und eine Skibrille. Zum einen schützen sie bei Stürzen, zum anderen profitiert man beim Fahren davon, da kein Schnee in die Augen kommt.


Viele Skigebiete haben auch eine eigene Rodelbahn. Der Transport erfolgt bequem mit der Gondel und einer lustigen Abfahrt steht nichts im Wege.


Es bietet sich an, wasserdichte Kleidung anzuziehen, sowie den Kopf und die Augen zu schützen. Gute Handschuhe sind unerlässlich! Außerdem sollte man daran denken, sich ausreichend einzucremen.

Zum Rodeln selber wird ein Rodel benötigt. Hier gibt es unterschiedlichste Varianten. So gibt es Holzschlitten, Plastikschlitten, Rennrodel und und und.

Schulkinder, die zumeist alleine rodeln, sollten umgängliche und gut zu händelnde Rodel bekommen, um Verletzungen und Frustration zu vermeiden. Bei den meisten Skiverleihs und an vielen Rodelstrecken selber kann man unterschiedlichste Rodel gegen geringes Entgelt ausleihen.